
Ganz sicher. Glaubt mir. Für jeden.
Naja, gut. Irgendwie scheine ich mit meinem, in erster Linie tatsächlich als Werkzeug benutztem, iPhone mehr die Ausnahme, denn die Regel zu sein – zumindest, wenn man sich die Verkaufslisten der Apps ansieht.

Ganz sicher. Glaubt mir. Für jeden.
Naja, gut. Irgendwie scheine ich mit meinem, in erster Linie tatsächlich als Werkzeug benutztem, iPhone mehr die Ausnahme, denn die Regel zu sein – zumindest, wenn man sich die Verkaufslisten der Apps ansieht.
Hai
Jetzt erklär mir doch mal ernsthaft, was an diesem iPhone so toll ist (außer dem Apfelfaktor).
Ich gebe ja zu, daß ich an meinem SE M600i inzwischen gelegntlich eine schnappschusstaugliche Kamera vermisse. Aber sonst?
Telephon – Check!
vernünftiger Organizer – Check!
PDF-Reader – Check!
Officedateien bearbeiten (wer’s braucht) – Check!
Speichererweiterung – Check!
Passworttresor und Umrechner – Check!
Mobiles Internet – Möglich aber viel zu teuer.
Ich raff diesen Hype um das iPhone einfach nicht.
Michael
Ich muss Dich enttäuschen – den Hype kann ich auch nicht nachvollziehen :)
Ansonsten dürfte es – und da wird mir vermutlich jeder iPhone-Nutzer zustimmen – wohl weniger das sein, WAS es kann – das können die meisten anderen Handys auch – sondern das WIE. Mein Vorgängerhandy konnte auch E-Mails, man konnte damit auch Surfen, es gab eine Adressverwaltung … benutzt habe ich das alles im Grunde nicht, wärend das iPhone es fertig brachte, sich bei mir im täglichen Gebrauch zu finden. Ein Labtop nehme ich praktisch gar nicht mehr mit, am Rechner sitze ich nichtmal ansatzweise so oft wie früher und Newsseiten finden bei mir vor allem im Feedreader auf dem iPhone statt. Infos über Fahrpläne, Wegstrecken ect. – immer dabei. z.B., um einmal ein praktisches Beispiel zu nennen, eine schicke kleine App, die mir alle LPG-Tankstellen in der Umgebung anzeigt – ich kann mir die preiswerteste oder nächstgelegene rauspicken und werde automatisch via Google-Maps dort hingeleitet, da stoßen andere Handys schnell an ihre Grenzen. Direktzugriff auf Wiki (via Flatrate, wenn kein Wifi zur Verfügung steht) ist auch auf so manchem Markt nicht zu verachten :)
Vielleicht sind es aber auch nur die in der Zwischenzeit an die 50.000 Apps, die dafür sorgen, daß man sein iPhone individuell anpassen kann, der gegenüber Deinem SE M600i merklich größere Monitor, auf dem man vernünftig Filme schauen kann – und sei es nur Youtube – oder die vollständige Tastatur, die einem dieses irre T9-Geklicker erspart, das mich zumindest immer in den Wahnsinn trieb. Oder eben alles zusammen, weil es einfach ein stimmiges Gesamtkonzept ist ohne überbordende Feauteritis – und die anderen Hersteller haben ja, wie man an ihren Metos sieht, bisher nur ansatzweise begriffen, wo ihre Fehler lagen. Ich denke aber in 2 Jahren wird das iPhone nur noch eines unter vielen sein.
Im Grunde aber muss es jeder selbst wissen – für manche ist ein Blackberry eindeutig die bessere Wahl, für Dich eben das SE M600i für wieder andere das MotorolaF3 – was mich freilich nicht daran hindert, das iPhone wieder herzugeben :)